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Suchbegriff: Steuerpolitik und Unternehmensbesteuerung

Der Artikel befasst sich mit der geplanten Erbschaftssteuerreform in Deutschland und empfiehlt vermögenden Privatpersonen, Unternehmern und Immobilienbesitzern, vor möglichen Änderungen die derzeitigen günstigen Steuerregelungen zu nutzen. Experten raten dazu, Steuerfreibeträge zu nutzen, rechtliche Strategien wie Nießbrauchsrechte und Rücktrittsklauseln anzuwenden, eheliche Vermögensvereinbarungen zu treffen und ausländische Stiftungen in Ländern wie Liechtenstein in Betracht zu ziehen, um die zukünftige Steuerlast zu minimieren.
Der Artikel beschreibt zehn häufige Irrtümer im deutschen Erbrecht und enthält fachkundige Rechtsberatung zur Vermeidung von Fehlern in Testamenten, Schenkungen und Enterbungen, die zu einer unbeabsichtigten Vermögensverteilung und finanziellen Verlusten führen könnten.
Deutschland hat beschlossen, den Mindestbetrag für die Mehrwertsteuerrückerstattung für Schweizer Einkaufstouristen bei 50 Euro zu belassen und die Pläne, ihn auf 175 Euro anzuheben, aufzugeben. Die Entscheidung folgt auf starken Widerstand aus den Grenzregionen, die Umsatzverluste und einen wirtschaftlichen Niedergang befürchteten. Schweizer Kunden machen etwa 30 % der Käufer im südlichen Baden-Württemberg aus und geben jährlich Milliarden aus. Die Regierung plant, die Mehrwertsteuerrückerstattungsverfahren durch Apps zu digitalisieren, um den Prozess zu vereinfachen.
Der Artikel befasst sich mit der steigenden Zahl von Rechtsstreitigkeiten zwischen Vermietern und Mietern auf dem schwierigen deutschen Wohnungsmarkt und hebt hervor, dass Vertragsverletzungen (28,4 %) und Mieterhöhungen (21,8 %) die häufigsten Probleme sind. Er enthält Hinweise dazu, wie Vermieter sich durch eine Rechtsschutzversicherung finanziell absichern können, entweder direkt bei Versicherern oder über Vermieterverbände wie Haus & Grund, wobei die Kosten zwischen 100 und 900 Euro pro Jahr liegen. Der Artikel behandelt auch die Möglichkeiten zum Steuerabzug für diese Versicherungskosten und wichtige vertragliche Aspekte wie Wartezeiten und Deckungsbeschränkungen.
Der ehemalige Varengold-Banker Hans D. erhielt eine milde Bewährungsstrafe von 12 Monaten für seine Rolle bei Cum-Ex-Steuerhinterziehungsgeschäften, mit denen versucht wurde, den deutschen Staat um 92 Millionen Euro zu betrügen. Das Landgericht Bonn führte seine frühzeitige Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und sein umfassendes Geständnis als mildernde Umstände an. Der Fall umfasste komplexe Finanzstrukturen, darunter Fonds mit Edelsteinnamen, und deckte Verbindungen zu anderen Banken und Personen auf, darunter die mutmaßliche Geldversteckstelle des Steueranwalts Hanno Berger in Dubai. Im Gegensatz zu anderen Angeklagten in den laufenden Cum-Ex-Ermittlungen zahlte D. seine kriminellen Erlöse in Höhe von 1,4 Millionen Euro zurück.
Das indonesische Finanzministerium und die Anti-Korruptionsbehörde verstärken ihre Bemühungen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung durch Unternehmen, wobei sie insbesondere Branchen wie Palmöl und Stahl ins Visier nehmen, da das Land mit einem wachsenden Haushaltsdefizit konfrontiert ist, das 2025 2,92 % des BIP erreichte. Finanzminister Purbaya Yudhi Sadewa nannte ausdrücklich chinesisch finanzierte Stahl- und Baustoffunternehmen als Ziele der Razzia.
Der Artikel befasst sich mit dem weit verbreiteten Irrglauben, dass kinderlose Ehepartner automatisch alles erben, und erklärt, dass nach deutschem Erbrecht Verwandte des Verstorbenen Anspruch auf Teile des Nachlasses haben können. Rechtsexperten empfehlen die Erstellung eines Testaments, um Erbengemeinschaften zu vermeiden und eine ordnungsgemäße Nachlassverteilung sicherzustellen. Dabei betonen sie, wie wichtig es ist, Alleinerben und Schlusserben zu benennen und gleichzeitig Flexibilität bei Entscheidungen zur Nachlassplanung zu wahren.
Der Artikel erläutert die Schweizer Vorschriften zur Altersvorsorge nach Säule 3a für Selbstständige und beschreibt detailliert, wie diese nach dem Austritt aus der Pensionskasse bis zu 20 % ihres Erwerbseinkommens in steuerbegünstigte Konten einzahlen können und wie sowohl Arbeitnehmer als auch Selbstständige ihre Beiträge über das AHV-Rentenalter hinaus noch fünf Jahre lang weiterzahlen können, um ihre Altersvorsorge aufzubessern und ihre Steuerlast zu senken.
Das Haushaltsdefizit Indonesiens belief sich 2025 auf 2,92 % des BIP und war damit das höchste seit über zwei Jahrzehnten und nahe an der gesetzlichen Grenze. Grund dafür waren geringere Einnahmen aufgrund sinkender Rohstoffpreise und hohe Ausgaben für Sozialprogramme, darunter eine Initiative für kostenlose Schulmahlzeiten in Höhe von 6 Mrd. USD und fiskalische Konjunkturmaßnahmen in Höhe von 6,6 Mrd. USD. Die Steuereinnahmen wurden durch Probleme mit der Steuersoftware und hohe Rückerstattungen beeinträchtigt, während die Ausgaben die Schätzungen zur Jahresmitte überstiegen. Die Regierung geht davon aus, dass das Defizit 2026 durch eine verbesserte Steuererhebung und bessere Wirtschaftsaussichten auf 2,68 % des BIP sinken wird.
Fast 30 Kommunalverwaltungen in Japan, darunter Hokkaido, führen in diesem Jahr Hotelsteuern ein, um Einnahmen für die Verbesserung der touristischen Infrastruktur und die Bewältigung der Herausforderungen durch den Massentourismus zu generieren. Damit steigt die Zahl der Gemeinden, die solche Steuern erheben, auf fast 50, da Japan mit touristischen Problemen konfrontiert ist, darunter der Rückgang chinesischer Besucher aufgrund bilateraler Spannungen.

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